Orange: Rechnungsumstellung mit Problemen

Orange hat eine Systemumstellung vorgenommen. Künftig sollen die Rechnungsperioden jeweils vom 10. eines Monats bis zum 9. des nächsten dauern.

Die ganze Umstellung scheint alles andere als glatt zu verlaufen. Am ersten Märzwochenende waren weder Hotline noch die Mein-Konto-Services erreichbar. Es war zum Beispiel nicht möglich, in dieser Zeit zum Beispiel eine Option zu kündigen. Danach erschienn bei vielen online unter mein Konto völlig falsche Werte. So auch bei mir. Meine Nachfrage bei Orange ergab: Es gebe noch einige Probleme beim Anzeigen, verrechnet werde aber dann korrekt.

Nun habe ich, wie viele andere auch, die Februar-Rechnung mit enormer Verspätung erhalten. Die Rechnung ist sehr verwirrend. Dass die Rechnungsperiode länger dauert, kann ich noch nachvollziehen. Aber die Abo-Grundbeträge sind bei mir falsch und völlig willkürlich. Hier die Bestätigung von Orange zum Abo, das ich abgeschlossen habe: telco1

Man sieht, die Grundgebühr beträgt pro Monat 15 Franken.

Nun dauerte die Abrechnungsperiode Februar ja länger, umgerechnet ca 33 Tage. Orange kommt auf  51.43 Franken Grundgebühr, zieht dann aber noch 17.14 für ein Abo ohne Handy ab. Ergibt eine Grundgebühr für die Periode von 34.29 Franken. Die Grundgebühr dürfte aber höchstens 16.50 Franken betragen.

telco2

Ich bin mit Sicherheit nicht die einzige mit solchen Probemen, ich sehe da eine Flut von Kundenreklamationen auf Orange zukommen und ich bin gespannt, wie man damit umgeht. Ich habe jetzt mal bei Orange nachgefragt, ob man mir meine Rechnung erklären kann.

Wie sieht es bei anderen Orange-Kunden aus, könnt Ihr Eure Rechnung nachvollziehen? Freue mich über Eure Rückmeldung in den Kommentaren.

Ergänzung: Hier einige Müsterchen aus dem Orange-Support-Forum, danke für den Hinweis: https://community.orange.ch/t5/Orange-Angebote-Dienste/Meine-Orange-Rechnung/td-p/51301 oder https://community.orange.ch/t5/Community-Lounge/Wichtige-Informationen-zu-unseren-Diensten/td-p/47247

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Daten-Roaming-Preise sinken

Im Februar senkte Sunrise sie Roamingpreise, wenig später präsentierte auch Orange neue Optionen. Und nun geht’s per 1. April auch bei der Swisscom nochmals runter. Erfreulich: Das Surfen in den Ferien in Europa wird einigermassen erschwinglich. Noch nicht billig, aber im Vergleich zu früher wenigstens nicht mehr ruinös.

Ich habe ein paar Rechenbeispiele gemacht. Der Wenignutzer bezieht 100 oder 200 MB. Der Vielnutzer 1 GB. Und so viel zahlt er pro Anbieter für die Länder Europas:

Swisscom 100 MB= 18 Fr.,  200 MB= 24 Fr.,  1GB=79 Fr.

Orange 100 MB= 20 Fr. (keine separate 100 MB Option),  200 MB= 20 Fr.,  1GB=100 Fr.

Sunrise 100 MB=14.90 Fr., 200 MB=29.80 Fr., 1 GB=98 Fr.

Macht man die gleiche Rechnung zum Beispiel für die USA, sieht es aber schon wieder ganz anders aus. Vor allem Sunrise hat für diese Länder noch keine akzeptablen Preise

Swisscom 100 MB=24 Fr.,  200 MB= 33 Fr.,  1GB=99 Fr.

Orange 100 MB= 100 Fr. (keine separate 100 MB Option),  200 MB= 100 Fr.,  1GB=500 Fr.

Sunrise 100 MB=398 Fr., 200 MB=796 Fr., 1 GB=3980 Fr.

Sunrise sagt dazu, man habe als erstes den Fokus auf Partner in Europa gerichtet. Man arbeite aber daran, die Tarife auch in anderen Regionen erschwinglich zu machen.

Nachtrag: Bei den Berechnungen wurde 1000 MB= 1GB angenommen, im Wissen darum, dass dies nicht genau stimmt. Die Anbieter, zumindest Orange, handhaben das aber so.

Internetnutzung entscheidend für den Abopreis

Nach Sunrise hat nun auch Orange die Abopalette überarbeitet. Was Orange hervorhebt: Anders als bei Swisscom profitieren alle Kunden unabhängig vom Abo von LTE, also schnellster Internetgeschwindigkeit. Allerdings nicht unlimitiert, wie dies Sunrise anpreist. Bei Orange zahlt man noch immer nach Datenvolumen.

Was bei fast allen Anbietern gleich ist: Für SMS zahlt man meist nicht mehr extra. Die Unterschiede werden beim Surfen gemacht. Ich möchte für Euch eine Übersicht zusammenstellen, die zeigt,  wo bei welchen Abos (ohne Prepaid-Angebote) die Grenzen liegen  bezüglich Geschwindigkeit und Datenvolumen .

Swisscom:

  • Infinity XS: Geschwindigkeit bis 0,2 Mbit/Sekunde * Datenvolumen unbeschränkt * 59.-/ Monat
  • Infinity S: Geschwindigkeit bis 1Mbit/Sekunde * Datenvolumen unbeschränkt * 75.- /Monat
  • Infinity M: Geschwindigkeit bis 7.2 Mbit/Sekunde * Datenvolumen unbeschränkt * 99.-/ Monat
  • Infinity L: Geschwindigkeit bis 21 Mbit/Sekunde * Datenvolumen unbeschränkt * 129.-/Monat
  • Infinity XL: Geschwindigkeit bis 150 Mbit/Sekunde * Datenvolumen unbeschränkt * 169.-/Monat
  • Natel liberty primo: Geschwindigkeit bis 7.2 Mbit/Sekunde *  250 MB * 29.- /Monat
  • Natel liberty medio: Geschwindigkeit bis 7.2 Mbit/Sekunde * 500 MB* 45.-/Monat

Sunrise:

  • Sunrise Now Start: Geschwindigkeit bis zu 100 Mbit/Sekunde * Datenvolumen 250 MB * 29.-/Monat
  • Sunrise Now Classic: Geschwindigkeit bis zu 100 Mbit/Sekunde * Datenvolumen 500 MB * 69.-/Monat
  • Sunrise Now Relax: Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/Sekunde * Datenvolumen unbeschränkt, Drosselung ab 1 GB pro Tag * 89.-/ Monat
  • Sunrise Now Max: Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/Sekunde * Datenvolumen unbeschränkt, Drosselung ab 1 GB pro Tag* 129.- /Monat
  • Sunrise Flex/Flat: Geschwindigkeiten bis zu 21 Mbit/Sekunde * Datenvolumen je nach Abo
  • Sunrise24: Geschwindigkeit bis 7.2 Mbit/Sekunde * Datenvolumen 300 MB pro Tag, danach Drosselung der Geschwindigkeit * 49.-/Monat
  • Alle älteren Sunrise-Abo: Geschwindigkeit gedrosselt, ohne genaue Angabe, ca 7.2 Mbit/Sekunde * Datenvolumen je nach Abo

Orange

Orange hat ein Baukastensystem. Der Kunde wählt, wie viel Inklusivminuten oder Datenvolumen er braucht. Hier ein paar Preisbeispiele

  • Orange Me Unlimited SMS und Surf 1: Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/Sekunde * Datenvolumen 1 GB, danach 10 Rappen / MB * 30.-/ Monat
  • Orange Me Swiss 60 und Surf 3: Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/Sekunde * Datenvolumen 3 GB, danach 10 Rappen/MB * 65.-/Monat
  • Orange Me Unlimited Swiss und Surf 10: Geschwindigkeit bis zu 100 Mbit/Sekunde * Datenvolumen 10 GB, danach 10 Rappen/MB* /120.-/Monat

Fazit: Jeder Anbieter macht’s ein bisschen anders: Bei Swisscom wird die Geschwindigkeit je nach Abo beschränkt, bei Sunrise das Datenvolumen oder es wird gedrosselt und bei Orange muss zusätzliches Datenvolumen bezahlt werden.

Surfen mit dem Tablet – ohne Zusatzabo

Die Telecom-Anbieter versuchen Tablet-Nutzer mit teuren Spezial-Abos an sich zu binden. So empfiehlt Orange Nutzern des Apple-Tablets Internet Everywhere für iPad – für 29 Franken gibt es zum Beispiel 1 GB Datenvolumen. Dabei könnten Tablet-Nutzer problemlos OrangeMe (ohne subventioniertes Gerät) nutzen: für 15 Franken monatlich gibt es ebenfalls 1 GB. Doch selbst diese Variante ist nicht nötig, wenn man bereits ein Handyabo mit ausreichend Datenvolumen besitzt. Es gibt zwei Möglichkeiten das Datenvolumen des Handyabos mit geringen oder gar ohne Mehrkosten zu nutzen:

Sunrise-Kunden können sich für 5 Franken pro Monat zusätzliche SIM-Karten mit gleicher Nummer kaufen. Damit lässt sich das Guthaben des Handyabos mitnutzen. Bis zu fünf Geräte können gleichzeitig aktiv sein, telefonieren lässt sich jedoch jeweils nur mit einem. Swisscom und Orange bieten Multi-SIM unter dem Titel «Zusatzkarte» für 10 Franken sowie «Twin Card» für 9 Franken monatlich an. Nachteil: Die Geräte lassen sich nicht gleichzeitig nutzen.  (Darüber habe ich früher schon berichtet).

Noch günstiger lässt sich das Datenvolumen des Mobiltelefons  mittels Tethering anzapfen. Das bedeutet,  dass man das Smartphone mit einem Tablet oder Laptop verbindet und diesem so eine Internetverbindung ermöglicht. Das Mobiltelefon übernimmt dann die Rolle eines Modems. Die Vorgehensweise ist je nach Smartphone unterschiedlich. Im Internet finden sich zahlreiche Anleitungen zu den wichtigsten Geräten. Hier zum Beispiel für das iPhone: youtube-Video.

Mit «Tethering» kann man selbst Tablets, die nur über WLAN verfügen, zum Surfen unterwegs nutzen. Orange und Swisscom geben an, Tethering stehe ohne Zusatzkosten und Einschränkungen zur Verfügung. Anders Sunrise: Laut Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist Tethering verboten. Die Nachfrage nach den Konsequenzen blieb jedoch ohne Antwort. Es hiess lediglich Sunrise habe diese Einschränkung vorgenommen, da sie die Qualität beim Tethering nicht gewährleisten könne. Ich weiss jedoch von Abonennten, die dies trotzdem ohne Probleme nutzen.

Attraktive Jugendabos

Jugendliche sind bei den Telco-Anbieter als Kunden heiss umworben. Die Angebote für unter 26-Jährige sind attraktiv. Gerade hat die Swisscom ihre Abos für Jugendliche angepasst. So gibt es für 15 Franken für Einsteiger unter dem Namen Natel xtra S neu 100 MB Datenvolumen und 600 Gratis-SMS. Bislang kostete das Ansteiger-Angebot 19 Franken, Datenvolumen war keines inklusive.

Natel xtra M bietet für 35 Franken gar 1 GB Datenvolumen und 1500 Gratis-SMS, Natel xtra L für 45 Franken 1,5 GB sowie 2000 Gratis SMS. Wermutstropfen sind die Stundentarife. Kurze Anrufe sind unnötig teuer. Selbst ein einminütiger Anruf kostet je nach Abo zwischen 70 und 90 Rappen pro Minute. Bei Natel xtra L sind Anrufe ind Swisscom Mobil- und Festnetz inklusive. Das Telefonieren ist mit Natel xtra M und xtra S etwas teurer geworden als mit den Vorgänger-Abos, weil keine bzw. weniger Gratisminuten inklusive sind.

Zum Vergleich: Die Sunrise Mobilabos für junge Leute unter 26 Jahren heissen MTV Mobile. Das Einsteigerangebot now bietet klar weniger: Für 15 Franken gibt es 100 Gratis-SMS, eine Gesprächsminute kostet 45 Rappen in jedes Netz, Datenvolumen ist nicht enthalten. Attraktiver ist das Angebot next: Für 29 Franken sind alle SMS gratis, surfen ist unbeschränkt inklusive (allerdings wird ab 500 MB die Geschwindigkeit reduziert) und Anrufe ins Sunrise-Mobil-Netz sind gratis.

Auch Orange führt Young-Abos für alle unter 27 Jahren. Für 10 Franken gibt es kostenlose Anrufe ins Orangenetz und das Schweizer Festnetz sowie unbeschränkt Gratis-SMS. Für 25 Franken ist zusätzlich 1 GB Datenvolumen enthalten. Ein sehr gutes Angebot – preislich wohl das beste für junge Leute.

Da wird man als ältere Nutzerin doch gleich ein wenig neidisch. Eine Kollegin hat mich jedoch darauf hingewiesen, dass Eltern die Abos für ihre Kinder lösen können – ein Mindestalter ist nicht ersichtlich. Der Elternteil ist dann Eigner des Abos, das Kind Nutzer. Die Kollegin nutzt das Abo (Sunrise) jedoch selbst. Ob das Kind oder der Eigner das Abo verwendet, können die Anbieter schwerlich überprüfen. Die Swisscom schreibt als einzige Anbieterin in den Bedingungen: „Der Kunde darf diese Abos nicht Dritten zur Benutzung überlassen.“

Übrigens: Werden die Jugendliche Erwachsen, also älter als 26 bzw 27 Jahre, wandeln die Anbieter die Abos automatisch in  ordentliche Abos zu den üblichen Kondition um.

Wünsche an die Telecomanbieter für 2012

Bald ist 2011 Geschichte, Zeit für einen Blick zurück – und in die Zukunft. Aus meiner Sicht war das Telecom-Jahr insbesondere im Mobilfunkbereich geprägt von versteckten Preiserhöhungen, inbesondere für Wenignutzer. Neue Abos wurden zwar stets als vorteilhaft verkauft, waren es aber selten. Bei Sunrise fiel das Zero-Abo weg und gleichzeitig wurden SMS teurer. Orange strich bei OrangeMe die unlimitierten Anrufe in die Auslandzone3 und schaffte ältere Preispläne ab und bei Swisscom wurden Anrufe in Fremdnetze teurer.

Der meistgelesene Artikel dieses Blogs befasste sich mit dem Swisscom-Angebot DSL ohne Festnetz, ebenfalls beliebt waren die Artikel zur Möglichkeit, das Prepaid-Angebot SunriseGo Classic anstelle von SunriseGo Dayflat zu nutzen.

Nun aber zu meinen Wünschen für 2012:

In meinen Augen braucht es von allen Anbietern attraktivere, sprich günstigere Angebote für Wenignutzer. Prepaid-Angebote sind sicher eine Alternative, aber meist fehlt dazu ein attraktives Angebot für das mobile Surfen. Bei den Abos dagegen sind die Grundgebühren oft schon so hoch, dass sie für Wenignutzer einfach nicht in Frage kommen. Eigentlich habe ich das Gefühl, dass es sich um eine relativ grosse Nutzergruppe handelt. Aber eben, wenn man solche Angebote einfach nicht macht, sind diese Nutzer halt gezwungen, teure Abos zu buchen, die sie nicht ausreizen können.

Für das mobile Surfen mit Tablets gibt es  kaum faire Tarife für Wenignutzer. Entweder man zahlt gleich eine Flatrate, oder aber ein Abo mit einer Monatsgebühr und einer Tagesnutzungs-Gebühr. Da fast alle Tablet-Nutzer auch ein Smartphone haben, wäre es doch sinnvoll, Kombi-Abos anzubieten mit einem Inklusiv-Datenvolumen, das man über beide Geräte abrufen kann. Technisch ist dies schon möglich, aber es wird natürlich nicht offiziell angeboten.

Und schliesslich noch ein Wunsch an Sunrise: Offenbar hat man den Netzausbau sträflich vernachlässigt. Kunden goutieren dies nicht, dies hat Orange schon erlebt, zahlreiche Kunden sind, wohl nicht zuletzt wegen des oft mangelhaften Netzes, in den letzten Jahren abgesprungen. Orange hat reagiert und sich verbessert. Sunrise sollte dies dringend auch tun.

Und zum Schluss: Allen Leserinnen und Leser wünsche ich von Herzen einen guten Rutsch ins Jahr 2012. Danke für die Treue.

connect-Netztest: Nur befriedigend für Sunrise

Ich vergleiche in meinen Blog-Beiträgen oft Tarife und da kommt Sunrise in der Regel recht gut weg. Aber die Kosten sind natürlich nur die eine Seite. Entscheidend ist für den Nutzer auch, ob die Dienstleistung  erbracht wird. Und da läuft es bei Sunrise nicht wunschgemäss. Dies belegt ein Netztest, den die Zeitschrift Connect in der Schweiz und Österreich durchgeführt hat.

Um das Resultat vorweg zu nehmen: Von den sieben Anbietern (3 in der Schweiz, 4 in Österreich) war Sunrise die einzige, die im Netztest nur das Urteil „befriedigend“ erhielt (340 von 500 möglichen Punkten). Dies nachdem Sunrise noch vor zwei Jahren mit dem connect-Test werben konnte (damals „sehr gut“  mit 428 von 500 Punkten). Schwächen zeigte Sunrise fast überall, sowohl beim Telefonieren als auch bei den mit Smartphones erzielten Datenraten. So halten die Tester zum Beispiel fest: „Eingebrochen ist der Anbieter Sunrise, bei dem 4.4 Prozent der gemessenen Gespräche nicht erfolgreich beendet werden konnte.“ Oder: „Ein Drittel der Messungen bei Sunrise lag unter der häufig als für den Surfspass kritisch erachteten Grenze von 1Mbit/s (bezieht sich auf Datenraten in den Städten).  Auf dem Land sieht es noch kritischer aus.

Weshalb konnte Sunrise nicht mehr punkten? Meine Vermutung: Man hat einfach zu wenig investiert. Dass es nämlich auch anders geht, zeigt Orange. Im Vorjahr mit 279 Punkten nur mit ausreichend benotet, gelang in diesem Jahr eine Steigerung auf 386 Punkte (Urteil gut). Orange hält denn in einer Mitteilung denn auch  fest, das Resultat zeige, dass sich die Investitionen von 700 Mio. Franken für die Modernisierung und den Ausbau des Netzes für die Kunden auszahlten.

Übrigens: Auf Platz 1 bleibt die Swisscom mit dem Urteil „sehr gut“, aber zwei der österreichischen Anbieter erzielten noch deutlich bessere Werte als die Swisscom.