Aldi Mobile mit wohl günstigstem Angebot

Das neue Aldi-Angebot wurde kaum beworben, doch es ist für Wenigtelefonierer, die kein Abo wünschen, wirklich attraktiv. Neu lassen sich so genannte Smart-Pakete buchen, die ein Inklusivvolumen für 30 Tage bieten.

Folgende Pakete sind verfügbar:

Smart 50, Preis Fr. 15.90 : 50 SMS, 50 Gesprächsminuten ins Festnetz, 50 Gesprächsminuten ins Mobilnetz, 500 MB bei einer Surfgeschwindgikeit bis 21 Mbit/s

Smart 100: Preis Fr. 27.90: 100 SMS, 100 Gesprächsminuten ins Festnetz, 100 Gesprächsminuten ins Mobilnetz, 1 GB bei einer Surfgeschwindgikeit bis 21 Mbit/s

Gebucht wird die Option mit SMS SMART50 oder SMART100 an 4466. Ist das Guthaben vor Ablauf der 30 Tage aufgebraucht, kann man einfach ein neues Paket lösen oder auch für eine gewisse Zeit die normalen Tarife nutzen (14 Rappen Festnetz, 34 Rappen mobile, gratis im Aldi-Netz, SMS 10 Rappen, Daten 10 Rappen/MB).

 

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Prepaid-Angebote: Grosse Unterschiede bei der Surfgeschwindigkeit

Wer sein Handy wenig nutzt, fährt mit Prepaid in den meisten Fällen günstiger. Trotzdem entscheiden sich viele Nutzer für ein Abo. Grund: Lange Zeit waren die Möglichkeiten eingeschränkt, mobiles Internet bei Prepaid-Angeboten zu nutzen. Oft wurde die Surfgeschwindigkeit massiv gedrosselt. Inzwischen hat bei vielen Anbietern ein Umdenken eingesetzt. Ortel Mobile, eine Tochter von Sunrise, teilte kürzlich mit: „Wir schaffen die vor allem im Prepaid-Bereich übliche Drosselung der Surfgeschwindigkeit ab.“ Das bedeutet, dass die Nutzer die höchst verfügbare Geschwindigkeit erhalten, ja nach Netz bis maximal 100 oder 150 Mbit pro Sekunde.
Ortel ist jedoch nicht die einzige Anbieterin die Prepaid-Kunden volle Geschwindigkeit bietet: Dies gilt auch für Orange Me Prepay und Coop Mobile.

Ich habe versucht herauszufinden, wo bei den anderen Anbietern die Höchstgrenze liegt. Dabei behilflich war mir unter anderem www.dschungelkompass.ch.

Bei den anderen Anbietern wird wie folgt gedrosselt:
ok.- Mobile: 42 Mbit/s (Orange-Netz)
Triotel: 42 Mbit/s (Orange-Netz)
Lebara: 21 Mbit/s (Sunrise-Netz)
Aldi Mobile: 21 Mbit/s (Sunrise-Netz)
Yallo: 7.2 Mbit/s (Sunrise-Netz)
Talktalk: 7.2 Mbit/s (Sunrise-Netz)
Swisscom Natel Easy: 7.2 Mbit/s (einzelne Datenpakete bis 21 Mbit/s)
MBudget Mobile: 7.2 Mbit/s (Swisscom)
Sunrise Free: 256 Kb/s, mit Option „Surf“ maximale Geschwindigkeit

Sunrise sagte übrigens auf Anfrage noch, man plane gelegentlich auch für Yallo und Lebara die Beschränkung aufzuheben.

Nicht vergessen: Die Höchstgeschwindigkeiten werden in der Praxis kaum je erreicht, sei es weil das Gerät mit den Geschwindigkeiten nicht zurecht kommt, die Abdeckung nicht vorhanden ist oder weil zu viele Leute das Netz gleichzeitig nutzen. Doch es macht sehr wohl einen Unterschied, ob ich auf 256 kb/s gedrosselt werde oder ob ich wenigstens die schnellst verfügbare Geschwindigkeit erhalte.

 

Alles inklusive bei Infinity – aber Unterschiede bei Geschwindigkeit

Nun präsentiert auch die Swisscom neue Handyabos. Das Gute vorweg: Die idiotischen Stundentarife gehören der Vergangenheit an ebenso die unterschiedlichen Kosten für eigene und fremde Netze.

Unter dem Namen infinity (Hinweis zum Link, für Übersicht nach unten scrollen) sind 5 Varianten erhältlich, von XS (59 Franken) bis XL (169 Franken). Der Ansatz der Swisscom ist neu. Anders als etwa bei Sunrise wird es nicht teurer, je mehr Inklusivleistung man beansprucht. Der Preis für Leistungen in der Schweiz hängt nur noch von der Geschwindigkeit ab. Alle Abos enthalten unlimitierte SMS und unlimitierte Anrufe in alle Schweizer Netze, sogar infnity XS. Das grosse ABER: Daten sind zwar auch unlimitiert enthalten (keine Geschwindigkeitsreduktionen mehr), aber bei XS gilt ein Daten-Download von gerade mal 0.2 Mbit/s, Upload 0,1 Mbit/s. Dies sei gut, um Emails ohne Anhänge zu empfangen und zu versenden, heisst es im Produktebeschrieb. Faktisch ist dieses Abo für die Nutzung des mobilen Internets nicht geeignet.

Für 75 Franken (Inifity S) gibt es immerhin 1Mbit/s, 0.5 Mbit/s. Dies ist aber immer noch deutlich weniger, als Swisscom-Kunden heute haben. Ein gewöhnlicher Kunde surft laut Swisscom mit maximal 7,2 Mbit/s. Bei M bekommt man  für 99 Franken eben diese 7.2 Mbit/s, 1 Mbit/s und bei L gibt es für 129 Franken 21 Mbit/s, 2 Mbit/s. Infinity XL kostet 169 Franken und ab 2013  soll es Geschwindigkeiten bis 100 Mbit/s, 10 Mbit/s geben, bis dahin 42 Mbit/s, 4 Mbit/s. Zu beachten ist, dass dies Höchstgeschwindigkeiten sind, die nicht überall erreicht werden. 42 Mbit/s soll es bislang an 500 Standorten geben.  LTE (100 Mbit/s) bietet die Swisscom ab 2013 vorerst in 12 Städen und sieben Tourismusregionen. Kommt hinzu, dass man LTE nur mit einem LTE-fähigen Gerät nutzen kann und davon gibt es noch nicht viele.

Ab dem Abo M sind zudem noch Auslandleistungen enthalten.

Mein Fazit: Die neuen Abos enthalten sehr viel, aber um richtig surfen zu können (Youtube, Musik Streaming) und den Status Quo zu halten, braucht man wohl mindestens das Abo M für 99 Franken pro Monat und das scheint mir nun doch schon wieder arg teuer. Vermutlich will man den Wegfall der Einnahmen von Internetdiensten wie Whatsapp so kompensieren. Doch Wenignutzer oder Leute, die vor allem Surfen wollen, werden sich mit den teuren Abos wohl nur bedingt anfreunden können. Bisherige Kunden können ihren alten Preisplan beibehalten, für Neukunden sind die älteren Abos nicht mehr offiziell erhältlich, aber laut Swisscom auf Anfrage noch verfügbar.

Vielnutzer dagegen können profitieren. Für 129 Franken (infinity L) erhalten Sie deutlich mehr als zum Beispiel bei Sunrise mit flat4 für 125 Franken. Dort wird nach 1 GB Datenverbrauch die Geschwindigkeit reduziert und Anrufe, SMS oder Internet im Ausland sind auch nicht enthalten.

Übrigens: Die Abos sind erst ab 25.6. erhältlich.

Neue Mobile-Unlimited-Tarife bei der Swisscom im Konkurrenzvergleich

Die Swisscom passt per1. Dezember 2011 die Mobile Unlimited-Abos für das mobile Surfen und das Arbeiten mit Laptop oder Tablet unterwegs an.

Neu gelten folgende Tarife:

  • NATEL data start kostet  19 Franken pro Monat, beinhaltet 500 MB und ist ohne Mindestvertragslaufzeit erhältlich.
  • NATEL data plus  kostet  49 Franken pro Monat und beinhaltet 5 GB.
  • NATEL data premium kostet 85 Franken pro Monat und beinhaltet 10 GB. Es bietet eine besonders schnelle Datenverbindung mit bis zu 42 Mbit/s.

Sind die Datenpakete aufgebraucht, können für  19  Franken 500 MB und für 49 Franken 5 GB  dazugebucht werden. Auf Kosten der neuen Tarife verschwindet das  Angebot namens Natel data flat, das es für 59 Franken gab. Inbegriffen waren 10 GB, danach wurde die Geschwindigkeit reduziert.  Wer heute 10 GB Datenvolumen will, zahlt bei der Swisscom mindestens 85 Franken (data premium).

Doch wie stehen die neuen Swisscom-Abos im Vergleich zur Konkurrenz da?

Bei Sunrise heisst das vergleichbare Angebot Take Away, bei Orange Internet Everywhere. Take Away Basic von Sunrise und Everywhere Day von Orange kosten 10 Franken monatlich plus 3.50 Franken pro Nutzungs-Tag. Die Volumen-Obergrenze liegt bei Sunrise bei 500 MB pro Tag oder  10 GB pro Monat, je nachdem, was zuerst erreicht wird. Bei Orange liegt die Obergrenze bei monatlich 5 GB. Nach Erreichen dieser Grenzen wird bei beiden Anbietern die Bandbreite reduziert.   Der Wenig-Nutzer muss sich also die Frage stellen, ob er lieber täglich surft, aber kaum Daten-Volumen braucht. Dann ist Swisscom Natel data start günstiger. Surft er dagegen nur ein bis zwei Tage monatlich, will aber an diesen Tagen mehr Datenvolumen nutzen, sind Sunrise und Orange günstiger. Orange führt zudem ein Angebot namens Internet Everywhere One für 29 Franken mit einer monatlichen Volumen-Obergrenze von 1GB. Dies ist eine gute Lösung für jene, die mehr als 500 MB brauchen, aber weniger als 1 GB.

Take Away Max, Internet Everywhere Max  und Natel data plus sind mit 49 Franken genau gleich teuer. Der Unterschied: bei der Swisscom gibt es nur 5 GB monatlich, danach muss der Kunde für zusätzliche Datenpakete zahlen. Bei Orange erhält der Kunde 5 GB und bei Sunrise 10 GB monatlich oder 500 MB pro Tag. Wer mehr braucht, kann nur noch mit reduzierter Bandbreite arbeiten. Will man also stets über schnelles Internet verfügen, ist dies ein Nachteil.

Ein mit Natel data premium vergleichbares Produkt führen Sunrise und Orange nicht.

Sunrise go Dayflat: Datenflatrate mit tiefer Geschwindigkeit

Nicht nur Abokunden, auch Prepaid-Nutzer finden immer mehr Angebote, um mit ihrem Handy zu surfen. Neu bietet Sunrise für go Dayflat-Kunden eine Datenflatrate. Für 1 Farnken pro Nutzungstag können Kunden beliebig lange im Internet surfen, E-Mails versenden und empfangen.  Mit dem neuen Angebot ist Sunrise günstiger als andere Prepaid-Surf-Angebote im Tagestarif.  Die Swisscom zum Beispiel verlangt für NATEL® Easy BeFree 4 Franken für’s Surfen pro Nutzungstag, bei Orange kostet die Option „Mobile Internet Day“ zu Prepay-Angeboten 2 Franken pro Tag.

Allerdings gilt es zu beachten: Die Kunden surfen mit einer Geschwindigkeit von 256 kbit/ Sekunde. Dies entspricht der Geschwindigkeit, die man mit EDGE erreicht. Das Laden von grösseren Datenmengen ist so äusserst mühsam. zum Vergleich: Möglich wären zum Beispiel mit HSPA 7.2 mbit/Sekunde. Deshalb ist dieses Angebot nur bedingt zu empfehlen. Als Alternative gibt es die Möglichkeit, die Datenoption Sunrise surf zu lösen für CHF 7.50 pro Monat mit 250MB Datenvolumen inklusive. Hier gibt es keine Geschwindigkeitsbeschränkung. Und wer mehr als 7 Tage pro Monat surft, fährt damit ohnehin besser.

Wer sich trotzdem für die go Dayflat-Datenrate entscheidet, kann diese per SMS mit „DATAFLAT“ an 5522 bestellen.

Roaming-Gebühren sparen dank ausländischer SIM-Karte

Egal ob mit oder ohne Option für das Ausland: Das Handy in den Ferien zu brauchen, wird teuer. Der Grund sind die noch immer überrissenen Roaming-Gebühren, welche die Schweizer Anbieter verlangen. Umgehen kann man dies jedoch, wenn man sich eine Prepaid-SIM-Karte eines ausländischen Anbieters kauft. Meist sind die Anrufe, vor allem aber das mobile Surfen massiv günstiger. Ich habe einige Angebote beliebter Ferienländer zusammengestellt, die Anrufe und mobiles Surfen ermöglichen. Es gibt auch Angebote nur für mobiles Surfen, die noch günstiger sind. Infos dazu gibt es beispielsweise auf dem Wiki „Pay as you go sim with data„.

Meist ist der Erwerb der SIM-Karten relativ einfach, es kann jedoch ein paar Tage dauern, bis die Karte aktiviert wird. Deshalb kann es sich lohnen, die SIM-Karten im voraus z.B. auf Ebay zu ersteigern. Bei andern Anbietern, so in Deutschland oder Österreich, kann man gleich loslegen.

Was man jedoch beachten muss: Das Telefon darf über keinen SIM-lock verfügen. Falls das Telefon einen SIM-lock hat, das Gerät aber schon über 2 Jahre alt ist, kann man diesen beim Anbieter auflösen lassen.

Ebenfalls wichtig: Bucht man per SMS eine Datenoption, muss man warten, bis diese aktiviert wird. Ansonsten surft man zu einem deutlich teureren Tarif und das Prepaid-Guthaben ist weg, bevor man richtig losgelegt hat.

Und nun: viel Spass im Urlaub!

Österreich

Anbieter: Hofer, yesss (Orange)

Wo kaufen:  Filialen der Warenhauskette Hofer (Aldi Österreich)

Kosten SIM-Karte: 9.98 Euro

Tarife:  Telefonie ab 6,8 Cent/Minute,  Internet 100 MB für 3 Euro beim Angebot „diskont handyfonieren“ oder 1 GB (Grundoption) bzw 1.5 GB (Poweroption) inklusive bei „diskont surfen“. Je 1 Monat gültig. Zusätzliches Datenvolumen kostet 20 Euro.

Weitere Infos: www.yesss.at

Deutschland

Anbieter: Fonic

Wo kaufen:  Filialen diverser Drogeriemärkte wie dm oder  Müller

Kosten SIM-Karte: 9.95 Euro

Tarife: Telefonie ab 9 Cent, Internet mit Handy Internet-Flatrate (bestellen per SMS):  im 1. Monat kostenlos, danach 9.95 Franken, monatlich buchbar, unbegrenztes Volumen, Geschwindigkeit ab 500 MB gedrosselt

Weitere Infos:  www.fonic.de

Italien

Anbieter:  Telekom Italia Mobile TIM

Wo kaufen:  Providershop in Warenhäusern

Kosten SIM-Karte: 10 Euro

Tarife:  Telefonie ab 12 Cent, Internet mit Option TIMxSmartphone (bestellen per SMS):  2 Euro pro Woche, 250 MB pro Woche

Besonderes: Beim Kauf eines SIM-Karte ist eine italienische Steuernummer nötig, diese können die Verkaufsshops mittels eines Tools erstellen. Nach dem Buchen der Surfoptionen muss mit einer Wartezeit von etwa 12 Stunden gerechnet werden.

Weitere Infos: www.tim.it

Frankreich

Anbieter:  Orange/ Mobicarte

Wo kaufen:  Orangeshops in Warenhäusern

Kosten SIM-Karte: ab 7.90 Euro (Internet)

Tarife: Telefonie ab 50 Cent, Internet mit Option Internet max: entweder 7 Euro pro Woche oder 9 Euro pro Monat (verlängert sich automatisch wenn nicht gekündigt)

Besonderes: Beim Kauf einer SIM-Karte sind ein Personalausweis und eine französische Adresse nötig (kann auch Hotel sein). Es kann mehrere Tage dauern, bis die Karte freigeschaltet wird, lohnt sich also nur bei längeren oder wiederkehrenden Aufenthalten. SMTP/IMAP/POP3 kosten extra.

Weitere Infos: www.orange.fr

Niederlande

Anbieter:  Vodafone

Wo kaufen:  Anbietershops, zum Beispiel in AH-Supermärkten

Kosten SIM-Karte: 10 Euro

Tarife: Telefonie ab 29 Cents pro Minute, Internet Option Internet Basis, für 9.50  Euro pro Monat, enthält  250 MB Daten oder Smartphone Blox, für 14.50 Euro pro Monat, enthält 1 GB Daten (bestellen per SMS). Aktuell gibt es die Optionen zum halben Preis.

Weitere Infos: www.vodafone.nl

Grossbritannien

Anbieter: T-Mobile UK

Wo kaufen:  T-Mobile Shops

Kosten SIM-Karte: kostenlos erhältlich

Tarife:  Telefonie ab 20 Pence/Minute, Internet £1/Tag , mit Option (bestellen per SMS) für 5 nur £2.50, für 30 Tage £5, maximal 500 MB pro Tag

Weitere Infos: www.t-mobile.co.uk/

Griechenland

Anbieter: Vodafone

Wo kaufen:  Anbieter-Shops

Kosten SIM-Karte: 5 Euro

Tarife: Telefonie ab  37 Cents/Minute, Internet mit Option „Surf & Email“ (aktivieren per Anruf an 1286), 3 Euro für 60 MB, 7 Euro für 200 MB, zu verbrauchen innert eines Monats

Weitere Infos:  www.vodafone.gr

Türkei

Anbieter: Türkcell / Hazir Kard

Wo kaufen:  Diverse Shops

Kosten SIM-Karte: 32 Türkische Lira

Tarife: Telefonie nicht bekannt, Internet mit Option (bestellen per SMS an 2400, Text AYLIK 1 GB und eigene Rufnummer) für 29 Lira gibt es 1 GB zum Verbrauch innert eines Monats.

Besonders: Wer länger als 30 Tage im Land bleibt, muss das mitgebrachte Handy oder den Surfstick in einem Türkcell-Shop registrieren lassen, sonst sperren die türkischen Netzbetreiber das Gerät nach spätestens 30 Tagen aus ihren Netzen aus.

Weitere Infos: www.turkcell.com.tr/anasayfa (türkisch)

USA

Anbieter: AT&T

Wo kaufen:  Anbieter- Shops

Kosten SIM-Karte: meist kostenlos, wenn man Guthaben lädt

Tarife: Telefonie: Preisplan Smartphone $2/day Unlimited Talk &Text wählen, dann sind für 2 Dollar pro Nutzungstag Inlandgespräche und SMS inbegriffen, Internet „Data Feature Packages“ buchen, 15 Dollar für 100 MB, 25 Dollar für 500 MB, 1 Monat gültig

Besonders: Hoteladresse und amerikanische Kreditkarte nötig, gemäss Nutzerberichten nicht erhältlich für iPhone und Blackberry

Weitere Infos: www.att.com

Ergänzungen und Erfahrungen werden gerne entgegen genommen.

Grundgebühr sparen dank Take Away Basic libero

Ich habe bereits einmal darüber geschrieben: Wer  das Sunrise Angebot Take Away Basic (10 Franken pro Monat, 3.50 Franken pro Nutzungstag) schon länger nutzt, muss keine Grundgebühr mehr zahlen. Sunrise schreibt offenbar bei auslaufenden Verträgen öfters Kunden an und bietet ihnen zu gleichen Konditionen, aber ohne monatliche Grundgebühr, Take Away Basic libero an. Wer kein Angebot von Sunrise erhält, sollte sich auf jeden Fall selbst melden und nach dem libero-Angebot fragen. 120 Franken pro Jahr sind doch eine rechte Einsparung.

Auch für Neukunden wird Take Away Basic von Zeit zu Zeit ohne Grundgebühr angeboten. Aktuell läuft gerade keine Aktion, doch gut möglich, dass gelegentlich wieder eine kommt. Wer weiss, vielleicht erhält man auf Nachfrage auch als Neukunde Take Away Basic libero. Eure Erfahrungen dazu würden mich interessieren.