Prepaid-Angebote: Grosse Unterschiede bei der Surfgeschwindigkeit

Wer sein Handy wenig nutzt, fährt mit Prepaid in den meisten Fällen günstiger. Trotzdem entscheiden sich viele Nutzer für ein Abo. Grund: Lange Zeit waren die Möglichkeiten eingeschränkt, mobiles Internet bei Prepaid-Angeboten zu nutzen. Oft wurde die Surfgeschwindigkeit massiv gedrosselt. Inzwischen hat bei vielen Anbietern ein Umdenken eingesetzt. Ortel Mobile, eine Tochter von Sunrise, teilte kürzlich mit: „Wir schaffen die vor allem im Prepaid-Bereich übliche Drosselung der Surfgeschwindigkeit ab.“ Das bedeutet, dass die Nutzer die höchst verfügbare Geschwindigkeit erhalten, ja nach Netz bis maximal 100 oder 150 Mbit pro Sekunde.
Ortel ist jedoch nicht die einzige Anbieterin die Prepaid-Kunden volle Geschwindigkeit bietet: Dies gilt auch für Orange Me Prepay und Coop Mobile.

Ich habe versucht herauszufinden, wo bei den anderen Anbietern die Höchstgrenze liegt. Dabei behilflich war mir unter anderem www.dschungelkompass.ch.

Bei den anderen Anbietern wird wie folgt gedrosselt:
ok.- Mobile: 42 Mbit/s (Orange-Netz)
Triotel: 42 Mbit/s (Orange-Netz)
Lebara: 21 Mbit/s (Sunrise-Netz)
Aldi Mobile: 21 Mbit/s (Sunrise-Netz)
Yallo: 7.2 Mbit/s (Sunrise-Netz)
Talktalk: 7.2 Mbit/s (Sunrise-Netz)
Swisscom Natel Easy: 7.2 Mbit/s (einzelne Datenpakete bis 21 Mbit/s)
MBudget Mobile: 7.2 Mbit/s (Swisscom)
Sunrise Free: 256 Kb/s, mit Option „Surf“ maximale Geschwindigkeit

Sunrise sagte übrigens auf Anfrage noch, man plane gelegentlich auch für Yallo und Lebara die Beschränkung aufzuheben.

Nicht vergessen: Die Höchstgeschwindigkeiten werden in der Praxis kaum je erreicht, sei es weil das Gerät mit den Geschwindigkeiten nicht zurecht kommt, die Abdeckung nicht vorhanden ist oder weil zu viele Leute das Netz gleichzeitig nutzen. Doch es macht sehr wohl einen Unterschied, ob ich auf 256 kb/s gedrosselt werde oder ob ich wenigstens die schnellst verfügbare Geschwindigkeit erhalte.

 

Swisscom lanciert Natel entry

Die Swisscom unterscheidet bei ihren Infinity-Abos bekanntlich nur Geschwindigkeit. Weil ansonsten alles inklusive ist, sind die Abos relativ teuer – zu teuer für Gelegenheitsnutzer. Das scheint die Swisscom auch zu merken und lanciert nun auf den 2. September Natel entry basic und plus für Gelegenheitsnutzer. Erfreulich: Kunden dieser Angebote können von der vollen Geschwindigkeit profitieren, bei einem LTE-fähigen Gerät also von Geschwindigkeiten bis maximal 150 mbit/s (in der Praxis sind es weniger). Inbegriffen sind alle SMS in der Schweiz und ins Ausland sowie 30 Gesprächsminuten in alle Netze. Bei Basic beträgt das Inklusivdatenvolumen 100 MB, bei plus 500 MB, der Preis liegt bei 33 respektive 44 Franken. Dies ist klar weniger als das günstigste Infinity-Abo, bei dem die Geschwindigkeit nur gerade 0.2 Mbit/s beträgt.

Die Swisscom zielt mit diesem Angebot gegen Orange und Sunrise. Bei Orange kostet ein Orange Me-Abo mit unlimitierten SMS, 60 Inklusivminuten und 1 GB Inklusiv-Datenvolumen 45 Franken. Wer ohne Inklusvminuten auskommt zahlt 30 Franken. Bei Sunrise kostet Now Start 29 Franken. Inklusive sind ebenfalls alle SMS, 50 Gesprächsminuten und 250 MB Datenvolumen. Wie beim Swisscom entry-Angebot gibt es hier keine Geschwindigkeitsbegrenzung.

Wegen der Unterschiede in den Details bleibt der Vergleich aber  weiter schwierig. Sunrise Now Start ist am günstigsten, dafür gibts bei Orange deutlich mehr Datenvolumen. Zudem gibt’s bei Orange und Sunrise nochmals Rabatt beim Verzicht auf ein Gerät – bei der Swisscom nicht. Dagegen kann die Swisscom wohl bei Einigen mit der hohen Abdeckung punkten. Zudem erhalten Abokunden mit begrenzten Volumen ab 9. September zusätzlich 1 GB Datenvolumen zur Nutzung in den öffentlichen WLAN-Netzen der Swisscom.

Internetnutzung entscheidend für den Abopreis

Nach Sunrise hat nun auch Orange die Abopalette überarbeitet. Was Orange hervorhebt: Anders als bei Swisscom profitieren alle Kunden unabhängig vom Abo von LTE, also schnellster Internetgeschwindigkeit. Allerdings nicht unlimitiert, wie dies Sunrise anpreist. Bei Orange zahlt man noch immer nach Datenvolumen.

Was bei fast allen Anbietern gleich ist: Für SMS zahlt man meist nicht mehr extra. Die Unterschiede werden beim Surfen gemacht. Ich möchte für Euch eine Übersicht zusammenstellen, die zeigt,  wo bei welchen Abos (ohne Prepaid-Angebote) die Grenzen liegen  bezüglich Geschwindigkeit und Datenvolumen .

Swisscom:

  • Infinity XS: Geschwindigkeit bis 0,2 Mbit/Sekunde * Datenvolumen unbeschränkt * 59.-/ Monat
  • Infinity S: Geschwindigkeit bis 1Mbit/Sekunde * Datenvolumen unbeschränkt * 75.- /Monat
  • Infinity M: Geschwindigkeit bis 7.2 Mbit/Sekunde * Datenvolumen unbeschränkt * 99.-/ Monat
  • Infinity L: Geschwindigkeit bis 21 Mbit/Sekunde * Datenvolumen unbeschränkt * 129.-/Monat
  • Infinity XL: Geschwindigkeit bis 150 Mbit/Sekunde * Datenvolumen unbeschränkt * 169.-/Monat
  • Natel liberty primo: Geschwindigkeit bis 7.2 Mbit/Sekunde *  250 MB * 29.- /Monat
  • Natel liberty medio: Geschwindigkeit bis 7.2 Mbit/Sekunde * 500 MB* 45.-/Monat

Sunrise:

  • Sunrise Now Start: Geschwindigkeit bis zu 100 Mbit/Sekunde * Datenvolumen 250 MB * 29.-/Monat
  • Sunrise Now Classic: Geschwindigkeit bis zu 100 Mbit/Sekunde * Datenvolumen 500 MB * 69.-/Monat
  • Sunrise Now Relax: Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/Sekunde * Datenvolumen unbeschränkt, Drosselung ab 1 GB pro Tag * 89.-/ Monat
  • Sunrise Now Max: Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/Sekunde * Datenvolumen unbeschränkt, Drosselung ab 1 GB pro Tag* 129.- /Monat
  • Sunrise Flex/Flat: Geschwindigkeiten bis zu 21 Mbit/Sekunde * Datenvolumen je nach Abo
  • Sunrise24: Geschwindigkeit bis 7.2 Mbit/Sekunde * Datenvolumen 300 MB pro Tag, danach Drosselung der Geschwindigkeit * 49.-/Monat
  • Alle älteren Sunrise-Abo: Geschwindigkeit gedrosselt, ohne genaue Angabe, ca 7.2 Mbit/Sekunde * Datenvolumen je nach Abo

Orange

Orange hat ein Baukastensystem. Der Kunde wählt, wie viel Inklusivminuten oder Datenvolumen er braucht. Hier ein paar Preisbeispiele

  • Orange Me Unlimited SMS und Surf 1: Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/Sekunde * Datenvolumen 1 GB, danach 10 Rappen / MB * 30.-/ Monat
  • Orange Me Swiss 60 und Surf 3: Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/Sekunde * Datenvolumen 3 GB, danach 10 Rappen/MB * 65.-/Monat
  • Orange Me Unlimited Swiss und Surf 10: Geschwindigkeit bis zu 100 Mbit/Sekunde * Datenvolumen 10 GB, danach 10 Rappen/MB* /120.-/Monat

Fazit: Jeder Anbieter macht’s ein bisschen anders: Bei Swisscom wird die Geschwindigkeit je nach Abo beschränkt, bei Sunrise das Datenvolumen oder es wird gedrosselt und bei Orange muss zusätzliches Datenvolumen bezahlt werden.

Sunrise mit neuem Mobil-Portfolio NOW

Erneut verändert Sunrise die Abogestaltung. Ab 26. Mai ist Sunrise NOW erhältlich. Das Prinzip: SMS sind bei allen Abos unlimitiert, Anrufe ab der Variante classic und Daten ab der Variante relax. Der Unterschied zu den Infinity-Abos der Swisscom: Die Surfgeschwindigkeit wird auch bei günstigen Abos nicht reduziert – dafür ist der Datenverbrauch beschränkt. (siehe Grafik)

now

Sunrise setzt also auf High Speed. Wenn ab Juni 2013 LTE kommt, sollen alle Kunden von der vollen Geschwindigkeit profitieren können. Lobenswert. Nützt aber erst jenen Kunden etwas, die ein Abo für mindestens 89 Franken wählen. Mit den Datenpaketen 250 MB und 500 MB kommt man mit LTE nicht weit. Bei den anderen Abos ist die Nutzung mit der Datenflatrate auf 5 GB pro Monat bzw 1 GB pro Tag beschränkt. Für all jene, die bis 31.12.13  ein neues Abo abschliessen, gibt es jedoch ein Zürckerchen. Die Geschwindigkeitsbeschränkung pro Monat (nicht aber pro Tag!) entfällt bei den Angeboten relax und max.  Die Aktion gilt diesmal sowohl für Neukunden als auch für bestehende Sunrise-Kunden, die auf Sunrise NOW wechseln. Ein Wechsel ist möglich (aber nicht zwingend), wenn die Grundgebühr des neuen NOW-Abos höher ist als die des bisherigen. Ein Downgrade ist dagegen nicht vorgesehen.

Die Abos sind etwas günstiger ohne subventioniertes Smartphone. Darüber hinaus betet Sunrise Optionen wie Enternainement (Music Flatrate oder Fernsehen unterwegs), Roaming, Handyversicherung oder Multicard.

Nun zum direkten Vergleich mit der Konkurrentin Swisscom. Das günstigste Swisscom Infinity-Abo XS gibt es für 59 Franken. Alles ist inklusive, die Geschwindigkeit aber auf läppische  0,2 Mbit/Sekunde gedrosselt. Das vergleichbare classic von Sunrise für 69 Franken hat wohl keine Geschwindigkeitsbeschränkung, aber es sind nur 500 MB Daten inklusive und jedes weitere MB kostet 10 Rappen. Der Nutzer muss entscheiden, welche Einschränkung er eher hinnehmen will.

Infinity M der Swisscom (99 Franken) lässt Geschwindigkeiten bis 7.2 Mbit/Sekunde zu. Bei Relax von Sunrise für 89 Franken ist auch alles inklusive, aber ohne Drosselung. Hier kann Sunrise tatsächlich punkten, vor allem wenn man als Neukunde das Einführungsangebot bucht, das „ein Leben Lang unlimitiert surfen mit 4G LTE“ verspricht. Der Durchschnittsnutzer surft zwar bei Sunrise nur wenig günstiger, aber zumindest theoretisch schneller.

Auch beim teuersten Abo ist Sunrise günstiger. Das Infinity XL ohne Geschwindigkeitseinschränkung kostet 169 Franken. Inklusive sind zudem alle Auslandanrufe sowie 200 Minuten/200 SMS und 200 MB im Ausland. (Roaming). Das vergleichbare Sunrise Abo max kostet 129 Franken. Anrufe ins Ausland sind ebenfalls dabei, dazu kommen 100 Minuten/100 SMS und 100 MB im Ausland – also etwas weniger. Es wird jedoch noch eine Weile dauern, bis die Sunrise ein ebenso weites LTE-Netz hat wie die Swisscom und High Speed tatsächlich auf breiter Front erhätlich ist.

Fazit: Preislich sind die Angebote von Sunrise vor allem für Vielnutzer konkurrenzfähig. Ich begrüsse den Ansatz, dass auch die Nutzer der mittelteuren Abos vollen Speed erhalten. Doch wie bei Sunrise üblich, gibt es einige Einschränkungen. So sind etwa die Anrufe in Fremdnetze auf 3000 Minuten limitiert. Es gilt, das Kleingedruckte genau zu lesen, bevor man sich allenfalls für einen Wechsel entscheidet.

Update LTE-Erfahrungen

Was mich schon bei meinem ersten Bericht gewundert hat: Manchmal hatte ich gleicherorts eine schnelle Verbindung und später dann wieder eine sehr langsame. Zum Schluss hatte ich den Verdacht, dass bei Vielnutzern die Geschwindigkeit trotz Infinity XL gedrosselt wird. Die Swisscom hat mir jedoch versichert, dass dem nicht so ist.

Aber es gibt einen anderen Grund. Surft man zwischendruch wegen der auftretenden Lücken im 3G-Netz, hat man nachher teils trotz 4G-Netz nicht mehr die best mögliche Geschwindigkeit. Dies ist mir mehrmals passiert und die Swisscom bestätigt: „Es kann sein, dass noch nicht alle Netzbeziehungen (2G/3G/4G) optimal eingestellt sind und Kunden nicht immer sofort beim Wechsel auf das (4G) Netz die volle Bandbreite nutzen können.“ In einem solchen Fall rät die Swisscom, kurz auf den Flugmodus zu wechseln. Ich habe das probiert und es hat das Problem tatsächlich gelöst. Seither sind die Geschwindigkeiten im 4G-Netz wieder deutlich höher, in der Regel je nach Empfang zwischen 30 und 60 Mbit/Sekunde. Nur: Weil es noch viele Lücken im Netz gibt, kommt es natürlich andauernd vor, dass man zwischendurch im 3G-Netz unterwegs ist.

Bleibt zu hoffen, dass die Swisscom das Problem bald beheben kann. Nach eigener Aussage arbeitet sie eng mit den Netzwerkausrüstern und den Geräteherstellern zusammen, um die Netzübergänge zu optimieren.

Messung 4G

Messung 4G

Erste Erfahrungen mit Swisscom-LTE

Seit dem 29.11. ist das Swisscom LTE-Netz verfügbar. Ich konnte nun erste Erfahrungen sammeln, die ich mit Euch teilen möchte.

Das Fazit vorweg: LTE ist, wenn man denn ein Netz hat und eine hohe Geschwindigkeit erreicht, eine tolle Sache – aber es profitieren nur ganz wenige und es ist extrem teuer.

Meine Tests habe ich mit einem HTC One XL mit dem Swisscom Abo Infinity XL durchgeführt. Dieses Abo ist das einzige in der Schweiz, das es derzeit überhaupt erlaubt, die möglichen Geschwindigkeiten bis 100 Mbit/Sekunde zu erreichen.

Wer es gewohnt ist, im 3G-Netz zu surfen, macht mit LTE ganz neue Surferfahrungen. Zwar habe ich nie irgendwo 100 Mbit/Sekunde erreicht, doch zumindest in der näheren Umgebung meines Wohnortes (Winterthur, etwas erhöht) teilweise 40 bis 50 Mbit/Sekunde. Seiten laden spürbar schneller, Downloads sind sofort abgeschlossen, wirklich toll. Allerdings gab es gleicherorts  auch Zeiten, wo nur gerade 2 Mbit/Sekunde möglich waren und das Surfen im 3G Netz gar zügiger ging.

Denn je mehr Leute sich an einem Ort befinden, desto langsamer surft man. Die Geschwindigkeiten werden unter den Nutzern aufgeteilt. An belebten Plätzen kann man deshalb von schnellen Geschwindigkeiten nur träumen. Und auch die Abdeckung ist selbst an den 26 Orten mit LTE noch keinesfalls lückenlos. In der Stadt Winterthur gab es zwar LTE beim Bahnhof oder an der Technikumstrasse, in der Marktgasse (Einkaufsstrasse) jedoch nicht. Gemessen habe ich im 4G-Netz imWinterthurer Zentrum kaum je mehr als 3 Mbit/Sekunde. Andere Nutzer berichten, dass zum Beispiel  in Zürich weder am Klusplatz noch im Stadelhofen noch im Hauptbahnhof oder im Kreis 5 LTE-Empfang verfügbar war.

Was aber ebenso wichtig ist: Das Gerät. Ein Infinity XL-Abo bringt überhaupt nichts, wenn man nicht über ein 4G-fähiges Gerät verfügt. Und davon gibt es erst ganz wenige. Zum Beispiel eben das HTC One XL, das Lumia 920 und bald noch die Samsung-Geräte Galaxy SIII 4G (nicht die früher erhältichen Geräte) und Note II 4G. Nutzt man das Infinity XL mit einem älteren Gerät, etwa dem auch noch nicht soooo alten Samsung Galaxy SIII ohne 4G oder dem iPhone5, sind kaum mehr als 7 Mbit/Sekunde erreichbar. Egal wo. Deshalb: Ohne entsprechendes Gerät nützen die teuren Infinity XL-Abos nichts. Bestimmt gibt es aber zahlreiche Leute, die ein solches Abo gerade wegen der höheren Geschwindigkeit zahlen und es mit einem älteren Gerät nutzen. Ihnen kann ich nur raten ein schnelleres Gerät zu besorgen oder ein anderes Abo zu nehmen (ausser man entscheidet sich für XL aufgrund der inbegriffenen Auslandleistungen).

Das Angebot von Swisscom Infinity XL mit entsprechendem Gerät hat mich grundsätzlich überzeugt – zumindest wenn man gerade an einem Ort ist, wo der Empfang stimmt. Der Preis leider nicht. 169 Franken sind viel zu viel. Vor allem für Leute wie mich, die  unterwegs vor allem Surfen, deren Telefon- und SMS-Kosten jedoch lediglich ein paar Franken pro Monat ausmachen. Deshalb: Ich hoffe, dass die Swisscom mal ein günstigeres Abo mit vollem Speed, aber ohne weitere Inklusivleistungen bringt.