Bessere Preistransparenz beim internationalen Roaming

Nachdem die Mobilfunkanbieter bereits seit dem 1. Januar 2010 ihre Kundinnen und Kunden bei Vertragsabschluss darüber informieren müssen, wie sie die geltenden Tarife und die verfügbaren Tarifoptionen in Erfahrung bringen können, treten am 1. Juli 2010 weitere Regelungen der revidierten Fernmeldedienstverordnung (FDV) in Kraft. Sie verbessern die Preistransparenz beim internationalen Roaming. Beim Einwählen in ein fremdes Mobilfunknetz müssen die Mobilfunkanbieter ihre Kundinnen und Kunden – beispielsweise per SMS – über die maximal anfallenden Kosten informieren: für Anrufe in die Schweiz, ankommende Anrufe, Anrufe vor Ort, Versand von SMS und Datenübertragung (inkl. Versand von MMS). Dies teilt das Bakom mit. Kundinnen und Kunden, die keine entsprechende Information wünschen, müssen die Möglichkeit haben, ohne Umtriebe und kostenlos darauf zu verzichten.

Ich finde dies sinnvoll, denn oft hat man keine Ahnung, wie teuer SMS oder Datenübertragung tatsächlich sind. Ist man darüber im Bilde, kann man auf die Nutzung verzichten – oder muss nachher zumindest nicht mehr über die hohe Rechnung  jammern.

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